Modellbauer unter euch?

Letztendlich nicht nur für Modellbauer interessant, aber hier werden die Airbrush-Sets wohl die häufigste Anwendung finden. wir wollen euch verschiedene Airbrush sets vorstellen und Tipps und Tricks zur Anwendung geben. Mehr Informationen zu den Airbrush Sets, das passende Zubehör und vieles mehr findet ihr unter:

werkzeugblog.net/airbrush-set

 

Möbelblogs und vieles mehr

Heute möchten wir euch mal ein paar coole Möbelseiten vorstellen, diese sind zum Teil schon länger im Netz oder noch ganz „frisch“ wir sind Betreiber dieser Seiten und wollen euch auch hier immer mal wieder darüber informieren

Kindersofa.org

Wie der Name schon sagt, geht es hier im Kindersofas, diese Seite ist schon ein bisschen älter, trotzdem findet ihr hier immer aktuelle Produkte. Diese beschränken sich nicht nur auf die Kindersofas, sondern ihr findet hier generell alle arten und Produkte, die in ein Kinderzimmer passen. Von Schreibtischen über betten bis hin zu Matratzen und Schränken

Weitere Möbelseiten

Rattan-sofa.de

Sesselratgeber.de

Xxl-sessel.net

Dein eigener Plattenspieler – Wegbereiter für den Plattenspieler-Eigenbau

Es gibt auf dem Markt Phonogeräte in den verschiedensten Designs und Preisklassen, gute und weniger gute. Wenn du aber keinen 0815-Spieler haben möchtest, sondern einen individuell auf dich zugeschnittenen, sollte es eine Überlegung wert sein, dir selbst einen zu bauen.

Traust du dir den Eigenbau zu?

Du solltest im besten Fall kein Laie auf diesem Gebiet sein. Praktisch wäre es, wenn du zum Beispiel schon mal bei einem Selbstbau dabei warst oder schon sehr lange eine Affinität zu diesem Thema hegst. Eine technische Versiertheit hilft dir in diesem Fall ungemein.

Die allermeisten der sich auf dem Markt befindlichen Geräte zeigen eigentlich wie einfach sie zusammengesetzt sind. Sie bestehen aus nichts weiter als einer Zarge, also dem Gehäuse, einem  Motor mit aufgesteckten Pulley, einem Tellerlager, das mit heutigen Produktionsmitteln leicht zu fertigen ist und einem optisch ansprechenden Teller. Tonarme werden zumeist bei einer der wenigen noch existenten Fertigungsstätten zugekauft. Wenn du genau weißt, welche Teile du für deinen eigenen Plattenspieler verwenden wirst und möchtest, kannst du dich Step by Step darauf vorbereiten und dir die benötigten Materialien sowie die Arbeitsmittel organisieren. Du siehst also, dass es kein unerreichbares Ziel darstellt, einen Plattenspieler selbst zu fertigen.

Die Vorbereitung

Ein Plattenspieler ist ein Präzisionsgerät und es fordert heraus, sich vorab mit den verschiedenen Problematiken (Antrieb, Teller, Lagerung, Tonarm, Geometrie) zu beschäftigen. Dies solltest du unbedingt beherzigen, um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten.

Beim Kauf eines normalen Phonogeräts hilft dir meist die beiliegende Gebrauchsanweisung gut weiter und du kannst den Spieler bei Berücksichtigung dieser fast ohne weitere Probleme bedienen, anders ist es allerdings beim Eigenbau. Falls du dich wirklich für ein Selbstbauprojekt entscheidest, solltest du dich zunächst ausgiebig mit der Theorie auseinandersetzen. Auf dich warten ganz andere Herausforderungen. Du benötigst, wie bereits erwähnt, viel technisches Verständnis, du musst diverse Zusammenhänge nachvollziehen können und Ausdauer als auch Fingerspitzengefühl besitzen. Erwarte nicht, dass dir alles auf Anhieb gelingt, aber auch nicht, dass das Ganze unmöglich ist.

Am besten dient für dieses Projekt eine Werkstatt, in der du genügend Platz hast und auch mal alles liegen lassen kannst, wenn du pausieren musst. Hier kannst du dann in Ruhe arbeiten.

Wie zeitaufwändig wird der Plattenspieler-Selbstbau?

Hier kommt es ganz darauf an, ob du für den Bau Fertigteile verwendest, oder eben alles manuell herstellen willst.

Baust du zum Beispiel einen Motor selbst, dauert es logischerweise länger, als wenn du diesen als Fertigteil an deinen Plattenspieler montierst. Auch einen Tonabnehmer selbst herzustellen würde das Zeitfenster für dieses Vorhaben sichtlich erhöhen, und würde sich zudem äußerst komplex gestalten. Wenn du da nicht genügend Know-How mitbringst, könnte dein Projekt nicht nur monatelang dauern, es könnte sogar scheitern. Von dem Selberschleifen der Tonnadel ganz zu schweigen. Um den Zeitrahmen also möglichst überschaubar zu halten, entscheide dich bei den komplexeren Bauelementen ruhig für Fertigbauteile. Andere Elemente wie den Plattenteller oder das Gehäuse kannst du aus diversen Materialien wie Holz oder aber auch Pappe, für die ganz günstige Variante, selber bauen.

Natürlich ist der Zeitaspekt gerade dann essentiell, wenn du nicht ewig an diesem Vorhaben sitzen willst, du den Plattenspieler zum Beispiel bis zu einem bestimmten Termin fertiggestellt haben willst. Wenn du allerdings ein leidenschaftlicher Bastler und Tüftler bist, wird dich dieser Zeitaufwand nicht stören, eher im Gegenteil.

Mit deinem selbst gebauten Plattenspieler kannst du deine Vinylplatten noch mehr genießen. (Foto: Miguel A. Padrinan/ pexels.com)

Wieviel kostet dich dieses Projekt?

Neben dem benötigten, oft teuren Werkzeug kommt es natürlich darauf an, für welche Materialien du dich für den Selbstbau entscheidest.

Ein Gehäuse aus Marmor zum Beispiel wird deinen Geldbeutel strapazieren, eines aus Holz dagegen nicht so sehr. Hier musst du sehen, welche Möglichkeiten dir zur Verfügung stehen. Ein selbstgebauter High-End Plattenspieler kann demnach genauso, wenn nicht sogar teurer als ein gekaufter High-End Plattenspieler sein. Es heißt also nicht, dass Selbstgebautes unbedingt günstiger ist. Es kommt immer darauf an wie dein individueller Geschmack ist.  Im sichersten Fall entscheidest du dich für erschwingliche Materialien, und akzeptable Fertigbauteile zu guten Preisen. Mit einer Transplantation von vorhandener Technik, also Antrieb, Teller und Elektronik in eine selbstgebaute Behausung kannst du durchaus Geld sparen. Wo du das Zubehör bekommst, entnimmst du dem einschlägigen Fachhandel. Spezifische Internetseiten und –foren unterstützen dich bei deiner Suche ebenfalls. Der Richtwert gängiger Selbstbauprojekte liegt bei etwa 150-200 Euro.

Die Reparatur des Eigenbaus

Natürlich können auch bei selbstgebauten Plattenspielern Verschleißprozesse entstehen, oder technische Defekte auftreten.

Entstehen Schäden an den eigens hergestellten Elementen, kannst du diese womöglich selbst beheben, da du ja gut mit diesen vertraut bist. Du kannst demnach neue Ersatzteile herstellen oder erwerben und verbauen. Du müsstest im Gegensatz dazu bei einem gekauften Plattenspieler, der defekt ist, im schlimmsten Fall teure Werkstattkosten zahlen, wobei auch fraglich werden könnte, welche Werkstatt diese Schäden in deiner Nähe behebt.

Die individuelle Note

Durch einen Selbstbau eines Plattenspielers kannst du eine gute Alternative zu gängigen, käuflich zu erwerbenden Plattenspielern schaffen. Aber viel wichtiger und auch interessanter ist, dass du dir deinen ganz persönlichen, individuell designten „Traumplattenspieler“ selber erschaffen kannst.

Du entscheidest frei über Farb-und Formgebung und kannst sogar auf außergewöhnliche Baumaterialien zurückgreifen oder sie zweckentfremden. Eine Grillzange könnte beispielsweise als Tonarm dienen, eine Korkmatte als Plattenteller. Du kannst außerdem mit dem nötigen Wissen entscheiden, welche Features dein Plattenspieler haben soll. Du kannst also probieren und werkeln und dich von anderen Selbstbauprojekten inspirieren lassen. Das Erfolgserlebnis nach der Fertigstellung sei dir aber auf jeden Fall garantiert. Der Aspekt des selbstständigen Montierens könnte außerdem so manchen Vinylliebhaber an die Lego-Bauten seiner Kindheit erinnern und stellt somit womöglich einen der schönsten Selbstbauaspekte dar.

Denke daran, dass du bei Misserfolgen auch immer Experten im Internet fragen kannst. Vielleicht hast du sogar im Bekanntenkreis jemanden, der sich auf diesem Gebiet auskennt. Ein Hobby-DJ zum Beispiel muss sich ebenfalls gut mit der Plattenspieler-Materie auskennen, um mit ihm arbeiten zu können. Auch kann man dieses Projekt gegebenenfalls zu zweit durchführen. Jeder hat eigene Ideen, wodurch der Schaffensprozess nicht nur spannender, sondern vielleicht auch erfolgreicher sein könnte. Wenn du dann auf deinem eigenen Spieler deine erste Vinylplatte auflegst, wirst du die Musik wahrscheinlich mehr genießen als auf irgendeinem anderen Plattenspieler sonst. Und vielleicht baust du dir schon bald den zweiten oder machst anderen Musikliebhabern damit eine Freude.

Quellen:

https://www.kaufberater.io/elektronik/audio-hifi/plattenspieler/

http://www.tonspion.de/news/spinbox-plattenspieler-zum-selber-bauen

 

Welche Poliermaschine ist die Richtige für mich?

Bist du auf der Suche nach einer Poliermaschine und stellst dir die alles entscheidende Frage: Welche Poliermaschine ist denn nun die Richtige für mich? Dann bist du nicht allein, denn viele andere Stellen sich auch diese Frage. Da es Poliermaschinen in verschiedenen Sorten gibt und jede Sorte ihre besonderen Stärken und Schwächen für bestimmte Zwecke hat. Poliermaschinen gibt es von unzähligen Herstellern, Drehzahlbereichen und Bauformen, deshalb ist die Wahl der richtigen Poliermaschine oftmals schwer. Wir stellen dir nun die verschiedenen Varianten vor und zeigen dir, auf was du beim Kauf achten solltest, um die richtige Poliermaschine für dich zu finden.

Exzentrische Poliermaschinen

Die exzentrischen Poliermaschinen sind unkompliziert und einfach in der Anwendung und eignet sich somit hervorragend für Anfänger. Und ist für dich im Haushalt vielfältig sowie zum Polieren von Autos einsetzbar.

Diese Art von Poliermaschine funktioniert anhand eines Tellers, der sich in einer elliptischen Bahn bewegt. Durch diese Bewegung wird z. B. der Lack beim Auto nicht so warm, wenn du stehen bleibst, wie bei anderen Poliermaschinen. Exzenter-Poliermaschinen arbeiten mit schwankenden Bewegungen auf Oberflächen die am besten 40 x 40 cm sind, denn ansonsten wird das Polieren dieser Stellen ein frustrierender Aufwand und zudem ungleichmäßig. Durch die nicht zentrischen Bewegungen der exzentrischen Poliermaschine kommt es zu höheren Vibrationen, als bei anderen Poliermaschinen.

Wenn du zu den Anfängern gehörst, die sich mit der Handhabung und den Funktionen von Poliermaschinen nicht so gut auskennen, dann ist die exzentrische Poliermaschine ein gutes Einstiegsgerät. Denn sie glänzen vor allem durch ihre bereits erwähnte einfache Handhabung, sowie die einstellbare Drehzahl und falls du sie für dein Auto verwendet möchtest ist der Lack, durch die schwankenden Bewegungen besser geschützt, da er nicht zu warm wird.

Rotations-Poliermaschine

Rotationspoliermaschinen, die auch Flex-Poliermaschinen genannt werden meist von erfahreneren Poliermaschinen Nutzern. Denn für Anfänger besteht die Gefahr, dass sie sich mit der Maschine zu lange an einer Stelle aufhalten, denn Rotationspoliermaschinen drehen sich ganz normal. Dadurch kann es zu starken Schäden durch die hohe Hitze kommen. Die Rotationspoliermaschinen funktionieren durch ein Gewinde, welches den Teller mit der darauf geklebten Polierscheibe in Kreisbewegungen auf der gewünschten Stelle rotieren lässt. Ein wichtiges Kriterium bei diesen Poliermaschinen ist der Durchmesser des Poliertellers, denn große Polierteller sind bei der Bearbeitung von ebenen Flächen sehr nützlich, während kleinere Polierteller bei filigranen Konturen besser geeignet sind.

Falls du dich bereits mit Poliermaschinen auskennen solltest oder du dich sogar mit Poliermaschinen auskennst und diese für dein Auto nutzen möchtest, dann führt für deine Entscheidung kein Weg an einer Rotationspoliermaschine vorbei. Denn diese ist in der Autobranche weitverbreitet, da sie es ermöglichen, den ursprünglichen Glanz des Autolacks zu bewahren und eventuell sogar Kratzer aus dem Autolack zu entfernen. Geeignet sind diese Geräte für jeden PKW und jedes Motorrad.

Druckluftpoliermaschine

Bei der Druckluftpoliermaschine handelt es sich um eine Art von Poliermaschine, die sehr kompakt gestaltet ist und meist bei schwierigen Stellen zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu anderen Poliermaschinen bildet die Druckluftpoliermaschine eine Ausnahme, denn anstelle von elektrischer Energie, wird sie mit Druckluft betrieben.

Im Vergleich zu Poliermaschinen die mit elektrischer Energie betrieben werden, glänzt die Druckluftpoliermaschine durch deutlich mehr Leistung, wodurch du die gewünschten Stellen am Lack noch besser bearbeiten kannst. Allerdings ist dieses Gerät nicht für den ganzen Autolack geeignet.

Poliermaschinen mit Akku

Akkubetriebene Poliermaschinen eignen sich vor allem für Personen, die selbst Hand anlegen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob du hochwertige Oberflächen polieren möchtest oder du den Lack deines Autos nach dem Einwachsen wieder in Schuss bringen möchtest, die Poliermaschine mit Akku ist dein Freund und Helfer. Zudem werden diese Geräte auch in der Glasindustrie ständig zum Reinigen der Oberfläche von Spiegeln verwendet.

Die Geräte sind grundsätzlich energieeffizient und flexibel. Allerdings spielt auf jeden Fall auch die Laufzeit des Akkus eine entscheidende Rolle, diese ist bei manchen Geräten eher niedrig, wodurch es in den ungelegensten Situationen zum Versagen des Akkus kommen.

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Nachdem wir dir nun die verschiedenen Varianten der Poliermaschinen aufgezählt haben, konntest du dir eventuell schon eine Meinung bilden, welche Poliermaschine denn nun die Richtige für dich ist. Falls du dir noch unsicher bist oder einfach wissenshungrig bist und die richtige Entscheidung für dich treffen willst und ein Fehleinkauf vermieden werden soll, veranschaulichen wir dir nun noch einige Kaufkriterien, die du in der Entscheidungsfindung beachten solltest.

Hersteller

Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf von Poliermaschinen ist die Firma, die hinter dem Produkt steht. Ein Produkt einer bestimmten Marke zu wählen ist für dich vor allem dann wichtig, wenn du dich im Bereich der Poliermaschinen nicht sonderlich auskennst. Denn Markenprodukte schenken einem ein gewisses Vertrauen beim Kauf und du kannst Erfahrungen von Anderen mit bestimmten Marken recherchieren. Zudem geben dir bekannte Marken meist eine längere Garantielaufzeit, welche für dich natürlich von Interesse ist, da jedes Gerät mal gewartet werden muss.

Bekannte Marken für Poliermaschinen sind z. B. Einhell, Bosch, Makita, Kunzer oder auch Würth. Dies ist nur eine kleine Auflistung für dich zur Orientierung. Solltest du dich bereits für ein Produkt entschieden haben und ich diese Marke in meiner Auflistung nicht genannt haben ist das kein Problem, denn wenn andere Personen das Produkt deiner Wahl super bewertet haben, dann ist das eine der Quellen, der du am meisten vertrauen kannst.

Leistung und Drehzahl

Unter Leistung wird die vom Gerät umgesetzte Energie in einer bestimmten Zeitspanne verstanden. Also wie viel Strom deine Poliermaschine verbrauchen wird, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Der Ablauf ist meist, dass du bei der geringsten Leistungsstufe die Politur aufträgst und bei höheren Leistungsstufen kannst du dann für den Glanz der Karosserie sorgen. Die Drehzahl bei Poliermaschinen ist für ein ordentliches und kraftvolles Arbeiten mit der Maschine wichtig. Bei Poliermaschinen mit einstellbarer Drehzahl kannst du dir die passendste Anzahl an Drehungen pro Minute je nach Aufgabe frei wählen.

Günstige exzentrische Poliermaschinen haben meistens eine fixe Drehzahl oder maximal zwei Einstellungsmöglichkeiten, weshalb sie für den professionellen Bereich nicht geeignet sind. Professionelle Geräte sind hingegen breiter aufgestellt, wenn es zur Anzahl an auswählbaren Drehungen, die zum Einsatz kommen können kommt. Wenn du ein Anfänger im Gebrauch von Poliermaschinen bist, solltest du mit geringen Drehzahlen üben, bis du dich etwas sicherer fühlst, denn bei geringen Drehzahlen läufst du nicht Gefahr, den Autolack zu beschädigen.

Maße und Gewicht

Hier kommen wir zu zwei Faktoren, die für dich von besonderer Wichtigkeit sind, den Maßen und dem Gewicht. Stell dir vor du bist am Polieren deines Autos und das Gewicht deines Geräts wirkt sich auf Dauer auf deine detaillierte und konzentrierte Arbeit aus, da du den Poliervorgang nur noch hinter dich bringen möchtest, um das Gerät endlich abzulegen. Denn je schwerer und größer die Poliermaschine ist, desto schwieriger wird es für den Anwender dieses zu verwenden. Du darfst neben dem Gewicht natürlich auch nicht die Maße des Geräts vergessen, denn dieses wird Platz in deinem Haus oder deiner Garage einnehmen.

Bei den meisten Poliermaschinen handelt es sich um Standardgrößen, die dann in einem Standardgewicht liegen, allerdings kannst du natürlich auch nach oben oder nach unten ausschweifen, das ist dir überlassen. Oftmals ist die einfache Handhabung von Geräten eng verbunden mit den Maßen und Gewicht und mit der Steigerung zu professionelleren Geräten wird es dann etwas schwerer und größer.

 

Quellen:

 

https://www.kaufberater.io/auto-motor/autopflege/poliermaschine/

 

http://www.autozeitung.de/autolack-politur-mit-der-poliermaschine-was-muss-mann-beachten-53702.html

Neuer großer Autohänger – Infos zu den neusten Autoanhängern

Wir sind gerade dabei einen neuen Anhänger zu kaufen, die Anhängekupplungen sind nachgerüstet und jetzt kann es losgehen, wir werden wohl einen bisschen größeren kaufen, 2 Achsen, mit Auffahrrampen und planen, so dass auch mal ein Trecker oder Auto drauf Platz finden kann. Wir haben hier einen guten Anbieter mit anssems in der Nähe, wird das aber nicht hat, der kann sich hier ein paar nützliche Informationen zu den neusten Anhänger Modellen holen.